Ansatz


Mein Ansatz geht in die künstlerisch-gestalterische Richtung des Spiels. Es hat theatrale Züge, ohne Theaterspiel in seiner eigentlichen Bedeutung zu sein. Wir erarbeiten keine Sprech-Rollen wie im darstellenden Spiel. Wir erarbeiten keine Figuren nach theatralen Vorgaben.  

Unser Spielmaterial sind wir selbst: Unser Körper in allen seinen Bewegungsvarianten, unsere Stimme, mit der wir Klänge produzieren können, unsere Sprache, die Worte hervorbringt.

Diese Elemente setzen wir im Raum in Beziehung zueinander. So entstehen komplexe Geschichten, "verortete Worte". 



Wir setzen nichts aufs Spiel, wichtig ist die Freude am Tun.


Marion_Esser_Improvisation